012.03.10|Deutschland|Deutschland|1
Drucken|Empfehlen|Schrift
a
/
A||recommendbutton_count130
Erfurt - Ein Finanzbeamter ist wegen Kinderpornos auf seinem privaten Rechner gefeuert worden. Es handelt sich um eine große Menge entsprechender Dateien.
Weil er mindestens 15 000 Kinderporno-Dateien auf seinem privaten Rechner gesammelt hat, ist ein 42-jähriger Finanzbeamter entlassen worden.
Das entschied am Freitag das Meininger Verwaltungsgericht. Dem Finanzamt Gera sei die Zusammenarbeit mit dem Mann nicht mehr zumutbar. Die “Entfernung aus dem Dienst“ ist die höchste Disziplinarmaßnahme im Beamtenrecht.
Damit verliert der Betroffene seine Stelle, alle Bezüge und seine Pensionsansprüche. Zuvor war der Mann aus Gera vom Amtsgericht Greiz bereits zu einer Bewährungsstrafe und einer Geldbuße von 4500 Euro verurteilt worden.
dpa
Rubriklistenbild: © dpazurück zur Übersicht: Deutschland

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

