Ampfing - Im Zuge des zweigleisigen Bahnausbaus wurden in Ampfing die beiden Eisenbahnbrücken eingeschoben. Doch die Fachkräfte vor Ort müssen Sonderschichten einlegen: Weil die Brücke in Wimpasing zu weit eingeschoben wurde, verzögern sich alle weiteren Arbeiten um zwei Tage.

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Zentimeter für Zentimeter schob sich gestern die 2200 Tonnen schwere Brücke an ihren Bestimmungsort. Fotos
Wegen des starken Regens in der Nacht fanden die Arbeiten unter erschwerten Bedingungen statt. In Wimpasing dauerte das Einschieben der rund 700 Tonnen schweren Brücke zirka eine Stunde. Beide Brücken wurden auf Rollen mit vier Hydraulikzylindern in ihre endgültigen Positionen gebracht.
Bis etwa August wird es dauern, bis die beiden Brücken dann endgültig fertig sind und für den Verkehr freigegeben werden können, hieß es vor Ort.
stn/Mühldorfer Anzeiger
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