Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
in diesem Ressort finden Sie Inhalte der Leserbriefseiten der Wochenend-Ausgaben Ihrer Heimatzeitungen. Von Montag bis Freitag finden Sie die Leserbriefe in den jeweiligen Lokal-Ressorts.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Redaktion
Senioren brauchen ihren Führerschein
Senioren brauchen ihren Führerschein
Zu Berichten über Fahrprüfungen für Senioren im Regionalteil und verschiedene Leserbriefe:. Der von einem Mühldorfer Mitbürger in der Pfingstausgabe publizierte Leserbrief zum Thema Fahrprüfung und/oder medizinische Tests für Senioren, die es „riskieren“ sich hinter das Steuer eines Pkw zu setzen, ruft eilends nach einer missbilligenden Erwiderung. Den Leserbrief vom Herrn Karl Reil möchte ich nicht so im Raum stehen lassen.
Senioren brauchen ihren Führerschein
„Töten“– ein Tabuwort?
Zum Bericht „Wolf ‚Kurti’ wird untersucht“ im Weltspiegel:. Im Mangfall-Boten wurde berichtet, dass der Problemwolf „Kurti“ in der Nähe der Stadt Munster von Scharfschützen der Polizei erschossen wurde.
„Töten“– ein Tabuwort?
Danke an die Redaktion
Zum Bericht „Senioren-Konten geplündert“ im Regionalteil:. Nachdem die Angelegenheit mit einem Gerichtsurteil abgeschlossen wurde, möchte ich mich für die tatkräftige Unterstützung und laufenden Informationen Ihrer Redakteurin herzlich bedanken.
Danke an die Redaktion
Diese Rente ist nicht gerecht
Diese Rente ist nicht gerecht
Zur Debatte über die Rentenreform mit Beiträgen im Politikteil und bei den Leserbriefen:. Geteiltes Leid ist doppeltes Leid – dieses Motto ist wohl das Ziel der neuen Rentenreformen, dass letztendlich jeder, der kein horrendes Einkommen zu Arbeitszeiten hat, sondern auch nur relativ schwach entlohnt wird, mit einer Armutsrente rechnen muss, bei der man den Euro mindestens achtmal umdrehen muss. Ich muss mich bei der aktuellen Diskussion nochmals fragen, warum immer die Rentner die Leidtragenden der alternden Gesellschaft sind.
Diese Rente ist nicht gerecht
„Kurzsichtige“ Planung für die Ledererstraße
„Kurzsichtige“ Planung für die Ledererstraße
Zum Bericht über die Ledererstraße „Es wird niemals allen gerecht werden“ im Regionalteil:. Weil ich selbst blind bin „im Sinne des Gesetzes“ mit winzigem Sehrest, und weil ich mich seit Jahren dafür einsetze, dass Bauvorhaben im öffentlichen Raum in Mühldorf nicht nur rollstuhlgerecht durchgeführt werden, sondern so, dass sich auch Blinde und Sehbehinderte selbstständig bewegen können, möchte ich zur Aussage unserer Bürgermeisterin Marianne Zollner gern Stellung nehmen. Frau Zollner rechtfertigt den Umbau der Ledererstraße zu einer ebenen Fläche, die für Blinde und Sehbehinderte eine selbstständige Orientierung unmöglich macht, mit dem Hinweis, dass Barrierefreiheit für alle Behindertengruppen nicht möglich sei, und dass eine blindengerechte Gestaltung zu Problemen für Rollstuhl- oder Rollatorfahrer und Mütter mit Kinderwägen führen würde.
„Kurzsichtige“ Planung für die Ledererstraße