Tulpen kennen wir meist als glatte, oft recht künstlich wirkende Gebilde, die aus den Niederlanden an Blumenläden verschickt werden und dann in Blumenvasen gelangen. Eine recht sterile Angelegenheit auf den ersten Blick. Doch der zweite Blick erkennt mehr. Er widmet sich dem zeitlichen Aspekt der Tulpe, ihrer Metamorphose in Form und Farbe.

Tulpengemälde von Veronika Seebass. Foto friedrich
Die Rosenheimer Kunstpädagogin und Malerin Veronika Seebass hat sich am Beispiel der Tulpe eingehend dem Thema "Vergänglichkeit" gewidmet und präsentiert hierzu im Kunsthof Pösling bei Rosenheim Gemälde in verschiedenen Größen und Variationen.
Im Kunsthof Pösling sind derzeit bis zu sieben Ateliers verschiedener Künstler. Unter anderen arbeitet hier auch Vermieterin und Keramikerin Hanne Keller, die den Kunsthof mit viel Leben und Besuchern füllen möchte. Am Sonntag, 5. Juli, spielt das Martin-Schwarzenböck-Sextett beim Jazzbrunch ab 10.30 Uhr.



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