München - Im Sex-Skandal um Franck Ribéry hat sich jetzt Uli Hoeneß zu Wort gemeldet. Der Bayern-Präsident schimpft: Gegen Ribéry würde eine "Hetzjagd" betrieben werden.

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Ein bedrückter Franck Ribéry sieht sich an einem "Tiefpunkt", Uli Hoeneß wundert sich über eine "Hetzjagd" gegen den Star-Kicker - aber sowohl Spieler als auch Club blicken in der Rotlicht-Affäre mit Zuversicht nach vorn.
Wird es wieder wie früher? In Frankreich droht ihm der Rauswurf aus dem Nationalteam, und die Justiz sitzt ihm im Nacken. Dem Mittelfeldakteur wird vorgeworfen, mit einer Frau gegen Bezahlung Sex gehabt zu haben, die zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig war. Ribéry bestreitet das wahre Alter der Frau gekannt zu haben. Sie bestätigte diese Aussage. Er habe sich nichts bewusst zuschulden kommen lassen, meinte Ribéry, der nach München zurückkehren soll. Für Beziehungen mit minderjährigen Prostituierten sieht das Gesetz in Frankreich eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren und eine Geldbuße von bis zu 45 000 Euro vor. Die Anklage muss aber beweisen, dass dem Kunden die Minderjährigkeit bekannt war.
dpa
Quelle: Rosenheim24.de


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